Nanami, die sich Sorgen um ihre körperliche Verfassung macht, geht in einen Chiropraktiksalon. Der Praktizierende kann den Anblick ihres I-Körbchen-Körpers in ihrem wehrlosen Zustand nicht länger ertragen und braut ein Aphrodisiakum. Nanamis Körper ist gerötet und ihre Brustwarzen sind empfindlich geworden, sodass sie bei der kleinsten Berührung zuckt und abspritzt. Ihre feuchte Muschi spritzt heraus, und ein Schwanz wird in ihre durchnässte Gebärmutter geschraubt, wodurch sie abspritzt, als würde sie hüpfen. Bis der heftige Kolben endet, fließt weiße, trübe Flüssigkeit in das Arschloch ...